An der Nordküste nach St. Florent
Die Straße ist spitze, selten eine so wenig befahrene Straße durch ein menschenleeres Gebiet gesehen. Nachdem wir die letzen Küstenorte verlassen hatten, ging es durch trockenes unkultiviertes Brachland Richtung Westen. Vielleicht hätte sich ein Abstecher an die Küste gelohnt, aber von der Straße sah man nichts. In St.Florent sind haben wir unseren Stadtrundgang durchfeführt; natürlich wieder zur Mittagszeit. Viel Neues gab es nicht, normal gewachsener Badeort mit großem Hafen.
"Angenehm" war unser Mittag in einer Imbiß-Bar direkt an der Straße. Aber der Wirt hat uns so nett überredet und bedient, daß dieses Essen dann auf dem Campingplatz noch oft ausgewertet wurde.

Hier am Golf von St.Florent hatten wir dann auch das Erlebnis mit dem versuchten Öffnen des Kofferraums.
Wieder zurück auf dem Campingplatz erlebten wir dann auch den einen Regentag des Monats. Ganze 7 Tropfen ergossen sich auf unserem Zeltdach.