Nach Hause

Die 3 Wochen waren wie gewohnt wieder zu kurz. Durch die lange Anreise schien die Zeit noch schneller zu vergehen. Aber der Chef wartet!

Für den letzten Abend hatten wir uns eine kleine Rundfahrt aufgehoben. Begonnen hatte wir in Calvi und sind nicht die Küstenstraße zum Campingplatz, sondern sind den Bogen über Lumio (D71), Feliceto und Belgodère nach Lozari gefahren. Die Strecke führt auf halber Hanghöhe entlang und man hat einen sehr schönen Ausblick auf das Tal und weiter hinten auf die Küstenlinie; zu empfehlen für den frühen Abend.

Denn jeder Korsika-Urlaub sollte auch mit korsischen Wein ausklingen. Da wir mit der Verkostung schon Erfahrung hatten, fiel uns die Wahl nicht schwer.

Den nächsten Tag mußten wir zu unserer Fähre nach Bastia zurück. Diesmal hatten wir die Nachtfähre gebucht, so daß wir am Nachmittag uns nochmals in die Sonne legen konnten. Wir wählten einen Strand in unmittelbarer Nähe von Bastia und mit ständigem Blick auf das Auto. St.Florent war uns noch in Erinnerung! Am Abend suchten wir noch eine Gaststätte und danach warteten wir im Hafen. Die Überfahrt war sehr anstrengend, mit dem Schlafen in unmittelbarer Nähe des Maschinenraums klappe es nur mäßig. Eigentlich wollten wir erholt und ausgeschlafen nach Dresden fahren, doch die Fahrt zog sich dann doch sehr in die Länge.